Eine Lösung zeichnet sich ab für die Zukunft des Deutschen Museums Bonn

In einem Arbeitstreffen besprachen die Teilnehmer einen realistischen Lösungsweg, der nun in weiteren Schritten bis zum 31. Dezember 2016 zu unterschriftsreifen Verträgen ausgearbeitet werden soll.

Elemente des Lösungswegs sind die Aufteilung des bisherigen Budgets in Höhe von 1,2 Mio. € in einen Sockelbetrag von 600.000€ und Projektmittel vom Förderverein, anderen privaten und öffentlichen Trägern in gleicher Höhe. Der Sockelbetrag soll von Gebietskörperschaften der Region, der Stadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis, weiteren Landkreisen und Städten übernommen werden. Dafür werden OB Sridharan und Landrat Schuster werben. Der Förderverein wird dabei über seine Mitglieder im gesamten Rheinland helfen, weitere Landkreise und Städte als Partner zu gewinnen.

An dem Treffen in der Dr. Reinhold Hagen-Stiftung am 28. Juli 2016 nahmen teil: Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan von der Stadt Bonn, Landrat Sebastian Schuster vom Rhein-Sieg-Kreis, Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, Ulrike Lenk vom Stifterverband, dem Hausherrn des Wissenschaftszentrums an der Bonner Ahrstraße, dem Standort des DMB, sowie Antonio Casellas vom Verein WISSENschaf(f)t SPASS, dem 2015 gegründeten Förderverein für Bildung und Innovation im Rheinland.

Pressemitteilung zum Download

Presseerklärung der Stadt Bonn

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